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Qualitätspolitik

 

Der Fachbereich Orthopädie orientiert sich an der Leitvision des ALBERTUS ZENTRUM:

  • Das ALBERTUS ZENTRUM will für die Patienten/Kunden einen ganzheitlichen auftragsbezogenen Nutzen schaffen.
  • Das ALBERTUS ZENTRUM steht für medizinische Leistungen, die dem konkreten Gesundheits-, Krankheits- und Beschwerdebild angemessen sind, d. h. Leistungen,
  • die zu objektiv guten Ergebnissen und zu zufriedenen Kunden/Patienten führen und
  • die die Menschen als erfolgreich, sicher, nebenwirkungsarm und bequem erleben
  • "Der Mensch im Zentrum"

Das ALBERTUS ZENTRUM versteht die gesetzlich geregelten Massnahmen zur Qualitätsentwicklung nicht als Zwang sondern als Notwendigkeit, da nur hier ein wichtiges Hauptziel der fachübergreifenden, qualitätsgesicherten Zusammenarbeit erreicht und gesichert werden kann. Über das Qualitätsmanagementsystem werden die einzelnen Fachbereiche wirksam miteinander verknüpft. Über die sich daraus ergebenen Schnittstellen erfährt jeder Fachbereich nicht nur organisatorisch sondern auch medizinisch notwendige Behandlungsabläufe über die jeweils anderen Fachbereiche. Nur durch den stetigen Informationsfluss innerhalb dieses Qualitätsmanagementsystems kann sich ein fachübergreifendes medizinisches Leistungszentrum wie das ALBERTUS ZENTRUM organisieren und fortentwickeln. Dabei grenzt sich der Fachbereich Orthopädie und auch das ALBERTUS ZENTRUM als Ganzes von Ärztehäusern konventioneller Prägung ab, da dort die einzige Bindung der dort tätigen Ärzte über einen Mietvertrag erfolgt und somit keine übergeordneten Strukturen existieren.
Das übergeordnete strategische Ziel des Fachbereiches Orthopädie ist somit bestmögliche Behandlung und Betreuung der Patienten. Dieser Anforderung wird der Fachbereich Orthopädie mit fachlicher Kompetenz und persönlichem Engagement gerecht. Alle Mitarbeiter handeln im Sinne einer ganzheitlichen, wertorientierten Behandlung der Patienten. Die Ziele und Aufgaben der Qualitätspolitik haben für alle Mitarbeiter des Fachbereiches Gültigkeit. Die Leitung des Fachbereiches unterstützt die Umsetzung der Qualitätspolitik und des Qualitätsmanagements durch folgende Grundsätze:

  1. Grundlage für die Erbringung der Leistungen ist die offene Information und Kommunikation bezogen auf Patienten und Mitarbeiter. Patienten werden über diagnostische und therapeutische Massnahmen sowie über die Ergebnisse umfassend, verständlich und gefühlvoll informiert.
  2. Anregungen, Wünsche und Kritik der Patienten und Mitarbeiter werden vom Fachbereich als Chance verstanden, den kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) in Gang zu halten. Durch die Umsetzung von Verbesserungen versucht der Fachbereich die Effektivität und Effizienz der Dienstleistungen zu verbessern.
  3. Jeder Mitarbeiter ist für die Qualität der eigenen Arbeit sowie für die Umsetzung der Qualitätspolitik und für die Aufrechterhaltung der kontinuierlichen Verbesserung selbst verantwortlich.
  4. Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter werden individuell durch kontinuierliche Schulungen, Fort- und Weiterbildungsmassnahmen gefördert.
  5. Die Praxisleitung stellt alle notwendigen Mittel zur Verfügung, die für die Erbringung der den Mitarbeitern übertragenen Aufgaben notwendig und sinnvoll sind. Das Qualitätsmanagementsystem dient hierbei als Führungs- und Steuerungssystem.
  6. Um eine menschengerechte, sichere und gesunde Gestaltung der Arbeit zu gewährleisten, werden die Anforderungen des Arbeitsschutzes und sonstiger gesetzlicher Anforderungen in die Betriebs- und Arbeitsabläufe integriert.
  7. Die Erbringung von optimalen diagnostischen und therapeutischen Leistungen erfordert eine fachbereichsübergreifende Kommunikation, die aktiv im Rahmen von fachbereichsübergreifenden, interdisziplinären Gesprächen "gelebt" wird.
  8. Der Fachbereich Orthopädie orientiert sich an den aktuellen fachlichen und wissenschaftlich anerkannten Standards und Leitlinien und wendet diese an. Alle rechtlichen Anforderungen werden eingehalten.

 

Qualitätsziele


Aus den die in den Grundsätzen formulierten strategischen Qualitätszielen werden konkrete Qualitätsziele abgeleitet. Diese Qualitätsindikatoren (z. B. Patienten-/Kundenzufriedenheitsindex) werden mit Messgrösse, Messintervall und Sollvorgabe zur Zielerreichung definiert.

Bewertung des Qualitätsmanagementsystems


Im Intranet-basierten Qualitätsmanagement-Handbuch des Fachbereiches sind Abläufe, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten geregelt. Die Ablauf- und Aufbauorganisation ist detailliert beschrieben.

Verantwortlich für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems ist der Qualitätsbeauftragte. Die Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems wird in interen Audits regelmässig überprüft. Die hierbei identifizierten Schwachstellen und Verbesserungspotentiale sowie die Informationen aus dem Beschwerdemanagement und den Kundenzufriedenheitsbefragungen werden im Sinne des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses gemäss PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) zur Weiterentwicklung des Managementsystems herangezogen.

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