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Trainingstherapie (Propriozeption / Koordination)

 

Fachbereich Orthopädie, Chirotherapie, Sportmedizin, Physikalische Therapie

Für einen wirkungsvollen Gelenkschutz ist nicht nur Entzündungsfreiheit im Gelenk, eine optimal zusammengesetzte Gelenkflüssigkeit und die Vermeidung gelenkschädigender Überlastungen sehr wesentlich, sondern auch die mechanische Stabilisierung des Gelenkes durch Muskeln, Sehnen und Bänder sowie im Falle des Kniegelenkes den Meniskus. Genauso wie die normale Belastung und die Bewegung innerhalb der normalen Bewegungsgrenzen der Gelenke gut und damit gesund für die Ernährung des Gelenkes und aller seiner Anteile ist, genauso schädlich sind unkontrollierte Fehlbewegungen des Gelenkes. Fehlbewegungen des Gelenkes werden möglich durch eine nicht ausreichend stabile Gelenkführung. Die Gelenkführung, also die Stabilisierung des Gelenkes, geschieht durch die Muskeln, durch die Sehnen, durch die stabilisierenden Bänder und im Falle des Kniegelenkes auch durch den Meniskus. Die muskuläre Stabilisierung eines Gelenkes ist nicht nur von der Kraft des Muskels abhängig, sondern auch von der Fähigkeit zur feinen Koordinierung der stabilisierenden Muskelfunktionen. Daher ist es in jedem Falle sinnvoll, durch ein geeignetes physiotherapeutisches Trainingsprogramm eine möglichst optimale muskuläre Funktion zum Schutz der Gelenke aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen. Dazu kann die Krankengymnastik in Einzeltherapie oder Gruppen aber auch die medizinische Trainingstherapie unter Verwendung geeigneter Trainingsgeräte sinnvoll sein.

 

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